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Muster bezeichnet allgemein eine statische Struktur, die durch ihr erneutes identisches Auftreten erkannt wurde. Es ist eine zur gleichförmigen Wiederholung (Reproduktion) bestimmte Denk-, Gestaltungs- oder Verhaltensweise bzw. einen entsprechenden Handlungsablauf. Das Wort wurde im 15. Jahrhundert aus dem italienischen mostra „Zeichen, Schaustellung, Ausstellung“ entlehnt, das auf das lateinische monstrare „zeigen, hinweisen, anweisen“ zurückgeht.[1] Ein Muster kann in verschiedenen Instanzen ähnlicher Objekte vorliegen, sodass diese sich nach Erkennung des Musters zusammenfassen lassen: So beschäftigt sich die Taxonomie mit Mustern, beispielsweise wurden in der biologischen Taxonomie Pflanzen nach morphologischen Merkmalen zusammengestellt. Des Weiteren kann ein Muster ein Merkmal sein, das bei Wiederholungen eines größeren Zusammenhangs erhalten bleibt bzw. reproduziert wird. Die Wiederholungen können räumlicher (z. B. Stoffmuster) und/oder zeitlicher Art (z. B. Verhaltensmuster) sein oder auch reproduktiver Art (z. B. als Vorlage).

https://de.wikipedia.org/wiki/Muster

Muster als grafische Struktur in der Textiltechnik und Kunst


Als Muster bezeichnet man sichtbare Oberflächenzeichnungen oder -strukturen. Im weiteren Sinne kann es sich auch um räumlich oder zeitlich sequentielle Strukturen in Signalen handeln. Optische oder akustische Signale ohne erkennbare Muster nennt man Rauschen. Alle für Lebewesen bedeutsamen Dinge weisen Muster auf, deren wahrnehmbare Eigenschaften durch ein Mindestmaß an Wiederholungen (Periodizität) und Symmetrien gekennzeichnet sind, wobei beide exakt oder ungefähr, also stochastisch sein können.

Da Mustern wiederholte Strukturen eigen sind, lassen sie sich gut erkennen. Gehirne sind durch die Evolution an die Mustererkennung angepasst. Allerdings haben für natürliche Organismen in der Regel nur Muster mit einer Komplexität zwischen perfekter Symmetrie und absolut strukturlosem Rauschen essentielle Bedeutung: Was sich ständig wiederholt und mich nicht sofort verletzt oder beeinträchtigt, wie z. B. das Ticken einer Uhr, wird genauso unwichtig sein wie das fortgesetzte Rauschen eines Baches. Muster besitzen also bei mittlerer Entropie die höchste Nutzinformation für jedes Lebewesen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Muster_(Struktur)

Classic patterns:

classic patterns

01. floral pattern I

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classic patterns

02. floral pattern II

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classic patterns

03. floral pattern III

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classic patterns

04. geometric pattern I

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classic patterns

05. geometric pattern II

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classic patterns

06. geometric pattern III

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01. das Muster in der Kunst (Ornament)


Ein Ornament (von lat. ornare „schmücken, zieren, ordnen, rüsten“) ist ein sich meist wiederholendes, oft abstraktes oder abstrahiertes Muster mit für sich genommen symbolischer Funktion. Ornamente finden sich auf Stoffen, Bauwerken, Tapeten. Der Begriff Ornament wird fälschlicherweise mit den Begriffen Verzierung oder Dekoration verwechselt, die eine in verschönernder Funktion verwendete Agglomeration von Schmuckelementen beschreiben. Ornamente sind jedoch oft Bestandteil oder Motive in der dekorativen Kunst, beispielsweise im Kunsthandwerk. Als einzelnes Schmuckmotiv ist es somit ein Teil der Dekoration.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ornament

02. das Muster in der Textiltechnik // Hahnentritt


Durch Webart (unterschiedliche Bindungsarten bei der Fadenverwebung), Strickweise, Färben oder Bedrucken können Muster (Rapport oder Dessin genannt) auch in der Textiltechnik erzeugt werden. Klassische Beispiele sind der Glenchek, Hahnentritt, Pepita, Vichy, Nadelstrifen und auch der Polka Dot.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rapport_(Textil)

more pattern design:


WERKSCHAU 01


Ein Logo ist ein grafisches Zeichen (Signet), das ein bestimmtes Subjekt.

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WERKSCHAU 02


Ein Logo ist ein grafisches Zeichen (Signet), das ein bestimmtes Subjekt.

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NAVIGATION


Ornamente grenzen sich von Bildern im klassischen Sinne dadurch ab, dass ihre narrative Funktion gegenüber der schmückenden in den Hintergrund tritt. Sie bauen weder zeitlich noch in der räumlichen Tiefe eine Illusion auf. Ornamente erzählen keine kontinuierliche Handlung und sind auf die Fläche beschränkt. Trotzdem können Ornamente naturalistisch und plastisch ausgeprägt sein oder einzelne Gegenstände, wie Vasen, werden ornamental verwendet, wenn sie als Hauptfunktion verzieren.

Gegenständliche und plastische Ornamente stehen den abstrakten oder stilisierten gegenüber. Die Stilisierung kann einzelne Elemente oder Formen betreffen oder wie in der Arabeske die Bewegungsführung. Je abstrakter ein Ornament ist, desto stärker erscheint der Grund als eigenständiges Muster. Neben ihrem Abstraktionsgrad unterscheiden sich Ornamente in ihrem Verhältnis zum Träger. Ornamente können akzentuieren (Rosetten), gliedern (Bänder, Leisten in der Architektur), füllen und rahmen. Der Träger kann das Ornament bestimmen oder umgekehrt vom Ornament beherrscht werden. Intensität und Dichte entscheiden zudem über die Beziehung zum Träger.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ornament

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